Neuheiten auf der HIGH END

Pünktlich zur HIGH END hat Verity Audio sein neues Lautsprechermodell „Otello“ fertiggestellt – und wir werden es in Raum F122 (Atrium 4) vorführen! Vom gleichen Hersteller erwartet Sie ebendort noch eine große Überraschung! Ebenfalls mit im Gepäck und im gleichen Raum zu hören: FLS1, FLS4 und FLS10 von Audia Flight. Wer mit HIFIMANs elektrostatischem Kopfhörersystem Shangri-La die „ultimative Hörerfahrung“ machen will, der ist in Halle 4 an Stand U07/V03 richtig aufgehoben.

Cardas Audio Iridium – Der neue Einstieg in die Cardas-Welt

Mit der Serie „Iridium“ hat der amerikanische Hersteller Cardas Audio jetzt einen neuen Einstieg in sein Kabel-Portfolio geschaffen. Die „Iridium“-Kabel sind die Nachfolger der enorm erfolgreichen „Microtwin“ und „Twinlink“-Serien, die außergewöhnliche Klangqualität zum verhältnismäßig niedrigen Preis boten. „Iridium“ setzt hier an und bietet dabei eine qualitative Weiterentwicklung.

Die neue Reihe basiert auf der Technologie der „Cross“-Kabel. Verwendet werden vier Innenleiterbündel aus einzeln lackierten und im Goldenen Schnitt angeordneten Litzen, die gegenläufig verseilt sind. Zur Positionierung wird PFA-Band mit Kohlenstoffimprägnierung verwendet, ein Spiralkabel dient als zusätzliche Schirmung. Die Verwendung einer TPE-Ummantelung macht das Kabel sehr flexibel.

Ein „Iridium“ ist ein warm und natürlich spielendes Kabel mit trockenem, nicht üppigem Bass. Damit folgt es dem klassischen Cardas-Ideal. Die Musik entfaltet sich auf einer breiten Bühne. Die nebeneinander plazierten Instrumente sind klar hörbar, Stimmen klingen angenehm, der Hochton ist leicht zurückgenommen und dadurch auch bei schlechten Aufnahmen gut zu ertragen.

Kabel der „Iridium“-Serie sind derzeit in der Interconnect-, Phono– und Speaker-Variante erhältlich. Wie alle Cardas-Kabel werden auch sie von Hand individuell, auf den speziellen Kundenwunsch hin von Hand in Bandon, Oregon (USA) gefertigt und nach Deutschland eingeflogen.

Nah am Flaggschiff: der HIFIMAN Edition X

Nah am Flaggschiff: der HIFIMAN Edition X

Für das Magazin Fidelity hat Harald Wittig den kleinen Bruder des HIFIMAN HE1000, den Edition X unter die Lupe genommen.

Schon mit dem ersten Teststück, der Living-Stereo-Aufnahme des Sibelius-Violinkonzerts mit dem Jahrtausend-Violinisten Jascha Heifetz, machen die Testerohren Stielaugen: Die Raumdarstellung des HEX besticht in einer Breite und Tiefe, wie sie nur Spitzenkopfhörern zu eigen ist. Dabei hat der Hörer das Gefühl, inmitten des Klangs zu sein: Die Schallereignisse scheinen um den Kopf zu schweben und nicht am Schädel zu kleben. Dieses Kunststück gelingt dem HEX ohne jede Präsenzbereichtsanhebung.

Den ganzen Test gibt’s hier.

HiFiMAN-Ankündigung: EF1000

Der brandneue HiFiMAN HE1000 bekommt – wie soll es anders sein – von seinen Entwicklern einen passenden Verstärker an die Seite gestellt. Das Vorserienmodell hängt zwar derzeit noch im Zoll fest, aber wir hoffen, den EF1000 spätestens am Wochenende in München vorführen zu können. Drücken Sie uns und sich die Daumen! Bis dahin gibt’s schon mal was zum Gucken und Lesen:

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Neues zum HiFiMAN HE-1000

Neues zum HiFiMAN HE-1000

Man kann es nicht anders sagen: das kommende HiFiMAN-Kopfhörer-Flaggschiff HE-1000 wird eine Sensation. Nachdem Jan Sieveking bereits ein Vorserienmodell auf der CES in Las Vegas probehören konnte, haben nun die Kollegen von Head-Fi die überarbeitete Version getestet. Wer des Englischen mächtig ist, kann die Eindrücke von Jude Mansilla hier selbst nachlesen. Für alle anderen zum Einstieg ein Eindruck davon, wie dünn die neue Membran wirklich ist.

Zunächst einmal: der HE-1000 wird groß. Richtig groß. Und das muss er auch sein, bei diesen Treibern. Die erste optische Verbesserung gegenüber dem auf der CES vorgestellten Modell ist die horizontale Anordnung des Gitters. Das mag nicht so herausragend klingen, doch wenn man sich an die Bilder erinnert, erkennt man direkt den Vorteil gegenüber der vertikalen Anordnung. Die Metallteile sind nun gebürstet und nicht mehr hochglänzend, auch die Goldlackierung an der ein oder anderen Stelle ist entfernt.

Das Wichtigste aber: der Klang hat sich noch einmal verbessert. Der HE-1000 ist für den Rezensenten der am besten klingende nicht-elektrostatische Kopfhörer, den er jemals gehört hat. In Bezug auf die Elektrostaten war er sich hingegen noch nicht so sicher – bisher hat er sich nicht an einen Vergleich mit dem Stax-Spitzenmodell SR-009 getraut. Könnte ja sein, dass er seine Meinung in Hinblick auf den bisherigen Referenzkopfhörer noch revidieren muss. Der Bass scheint nicht mehr aus den Treibern zu kommen, stattdessen wird er physisch erlebbar, als befände man sich mittem im Konzert. Zwei kurzentschlossen dazu gebetenen Kollegen fiel sprichwörtliche die Kinnlade runter.

Ein Großteil der zu hörenden Effekte ist Dr. Fang Bians Kenntnissen der Nanotechnologie zu verdanken – mit der er sich auch in seiner Dissertation beschäftigte. Der HE-1000 ist „wie ein großes Fenster in jede Aufnahme“. Der Klang ist einfach da, er kommt nicht bloß aus guten Treibern.

Damit auch Sie die Möglichkeit haben, diese phänomenale Weiterentwicklung aus dem Hause HiFiMAN zu erleben, werden wir ein Modell mit zur Münchener High End bringen. Auch Dr. Bian wird anwesend sein. Freuen Sie sich auf den Mai 2015!

„Exactly Like This“ – Neues Album von Doug MacLeod bei Reference Recordings

Doug MacLeod, Gewinner des Blues Music Award 2014 für das beste Akustik-Album und als Akustikkünstler, veröffentlicht heute sein neues Album. Zum dritten Mal arbeitet er dafür mit dem Label Reference Recordings und Chef-Toningenieur „Prof.“ Keith O. Johnson zusammen.

Eindrücke von „Exactly Like This“ gibt’s im Video von Reference Recordings.

RR-135 – HDCD, CD – UVP € 20,-