Nah am Flaggschiff: der HIFIMAN Edition X

Nah am Flaggschiff: der HIFIMAN Edition X

Für das Magazin Fidelity hat Harald Wittig den kleinen Bruder des HIFIMAN HE1000, den Edition X unter die Lupe genommen.

Schon mit dem ersten Teststück, der Living-Stereo-Aufnahme des Sibelius-Violinkonzerts mit dem Jahrtausend-Violinisten Jascha Heifetz, machen die Testerohren Stielaugen: Die Raumdarstellung des HEX besticht in einer Breite und Tiefe, wie sie nur Spitzenkopfhörern zu eigen ist. Dabei hat der Hörer das Gefühl, inmitten des Klangs zu sein: Die Schallereignisse scheinen um den Kopf zu schweben und nicht am Schädel zu kleben. Dieses Kunststück gelingt dem HEX ohne jede Präsenzbereichtsanhebung.

Den ganzen Test gibt’s hier.

FAN-MAN

FAN-MAN

Christian Bayer hat für die image hifi den HIFIMAN-Kopfhörer HE400S besprochen – und ist begeistert:

Es gibt einen ganz einfachen Grund, warum ich über HiFi schreibe: Ich bin ein Fan. Ich liebe all diese Komponenten, mit denen ich meiner Musik so nahe wie möglich kommen kann. Seit ich mich in letzter Zeit mehr mit Kopfhörern beschäftigt habe, wurde ich immer wieder auf den Namen HIFIMAN gestoßen. Also bestellte ich mir das günstigste On-Ear-Modell HE400S und wurde prompt, Sie ahnen es, zum HIFIMAN-Fan.

Den ganzen Test zum Nachlesen gibt es auf unserer Website.

Utah Symphony in der Stereophile

Utah Symphony in der Stereophile

Neu im Vertrieb ist diese Aufnahme von Reference Recordings: Utah Symphony & Thierry Fischer – Dawn To Dust.  Jason Victor Serinus von der Stereophile hat bereits reingehört und sich ein Urteil gebildet.

Prediction: The visionary new music, system-testing percussion, and virtual rainbow of colors that distinguish Dawn to Dust, the latest hybrid SACD in Reference Recordings‘ Fresh! series, guarantee that it will become a hit among music-loving audiophiles who dare play tracks beyond 3 minutes in length.

 

 

Lyn Stanley spielt mit Mike Garson

Lyn Stanley spielt mit Mike Garson

Im Cicada Club in Los Angeles trat Lyn Stanley gemeinsam mit dem weltbekannten Pianisten Mike Garson, der unter anderem lange für David Bowie spielte, und den Bandmitgliedern Chuck Berghofer (Bass), Paul Kreibich (Schlagzeug), Brad Dutz (Perkussion), Cecilia Tsan (Cello), Hendrik Meurkens (Mundharmonika) und Alan Kaplan (Posaune) auf. Einen kurzen Ausschnitt dieses Auftritts gibt’s hier zu sehen: